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Der erste Tag meiner Ausbildung in einem deutschen Golfclub begann 1998 indem der Head-Pro,
Tony Lloyd, die These aufstellte: „ich möchte, dass meine Pros ihre Ausbildung auf einem hohen
Standard halten“. Statt „halte den Kopf unten und schaue immer auf den Ball“ müssen wir ihnen
beibringen, wie ein Golfschwung korrekt funktioniert.

Auf meinem Weg, von den besten Golflehrern der Welt zu lernen, durch Videos und das Studium von Büchern, wie man den Golfschläger richtig schwingt, war ich in der glücklichen Lage, viele Seminare von erfolgreichen Ausbildern, wie z. B. David Leadbetter, Denis Pugh und dem legendären John Jacobs besuchen zu können.

2009 erwarb ich eine DVD-Serie „The Plane Truth™ “ von Jim Hardy. Diese vier DVD änderten
grundlegend meine Art das Spiel Golf zu lehren. Ich erfasste, dass es mehr als einen Weg gibt, den Golfschläger zu schwingen. Der Schwung um den Körper wurde als 1 Plane-Schwung, während der Schläger vor dem Körper als 2 Plane-Schwung bezeichnet wird. Und – es gibt sehr viele Varianten zwischen diesen beiden Formen.

Die Idee, dass es nicht nur einen sondern viele Wege des Schlägerschwunges gibt, um einen
korrekten und reproduzierbaren Treffmoment zu erreichen, revolutionierte meine Welt. Sie haben
gewiss in der Fachpresse Thesen von professionellen Lehrern gelesen, die sagen: „verlagern Sie Ihr Gewicht nach rechts!“, um nur einen Monat später in der gleichen Zeitschrift einen Aufruf zu finden: „verlagern Sie Ihr Gewicht NICHT“? Natürlich, würde man automatisch denken, dass sich beide widersprechen. Nun, lassen Sie mich Ihnen sagen, dass Beide Recht haben. Sie sprechen nur über verschiedene Schwungebenen: den 1-Plane und 2-Plane-Golfschwung!

2010 besuchte ich ein Seminar von Jim Hardy in The Belfry, Birmingham, Großbritannien (die Heimat der PGA of GB), genau dem Mann, der das Buch über die 1- und 2-Plane-Schwünge schrieb. Ich wurde der erste „Plane Truth™ Certified Instructor“ in Deutschland. Es war eine großartige Erfahrung. Seit ich als "Plane Truth™ Instructor" unterrichte, kann ich sehr vielen Studenten helfen, schneller als zuvor ein korrektes und wiederholbares Treffmoment zu erreichen.

Meine Ausbildung beinhaltet die Methode, dieses Treffmoment und den Ballflug mit dem nächsten Ball (Schlag) zu verbessern, und nicht, den kompletten Umbau des gesamten Golfschwunges innerhalb von 6-8 Wochen, bevor irgendeine Verbesserung sichtbar wird. Wie Jim Hardy sagt: "die Korrektur soll sofort sichtbar werden!“

Ich habe das Glück, mit einigen sehr talentierten Athleten zu arbeiten. 2010 gewann mein Schüler, Joe Schafhauser, die „Baden Württemberg Landesmeisterschaft der Jungen AK12.“
Im Jahr 2013 gewann meine Schülerin, Anna Steinhauser, die „Baden Württemberg
Landesmeisterschaft Mädchen AK 14“ und qualifizierte sich für die deutsche Meisterschaft der
Mädchen, in den Top 12. Eine wirklich tolle Leistung für ihren ersten Versuch! Ich trainiere Anna seit 2011, seitdem hat sie ihr Handicap von 22,0 auf 4,4 bis Ende 2013 verbessert!

Ebenso arbeitete ich sehr erfolgreich mit einigen professionellen Golfspielern, die auf der European Challenge Tour, The Pro Golf Tour (ehemals EPD Tour) und The Mena Tour (Naher Osten und Nordafrika-Tour) spielten. Während der Arbeit mit diesen Spielern, stellte ich fest, dass es nicht ausreicht, die reine mechanische Fertigkeit beizubringen, es ist genauso wichtig, einen Spieler auf der mentalen Seite des Golfspiels zu stärken. Da beschloss ich, die Hilfe und Beratung von Karl Morris, Europas führendem Sportpsychologen und dem Gründer von „The Mind Factor™“, zur Unterstützung in mein Schulungsprogramm einzubinden. Karls Methode hat dazu beigetragen, vielen Profi-Golfern weltweit ihr wahres Potential zu steigern und zu stärken.

Während der Teilnahme an einer "Plane Truth™ Instructors Summit" im Jahr 2011 traf ich Mark
Sweeney, den Erfinder und CEO von „AimPoint® Technologies“, der weltweit führenden Grünlese.
--Methode. Ich war zu dieser Zeit kein wirklich guter „Grün-Leser“, fand aber die Einfachheit des
Systems genial: eine Methode, bei dem ich die Grüns mit meinen Füßen statt mit meinen Augen lese und wahrnehme. Basis sind die Druckpunkte in den Füßen zur Bestimmung der Neigungsrichtung, um dann mit der mitgelieferten „AimChart®“, die genaue Position des Breaks, und den daraus resultierenden Lauf des Balles zu bestimmen

Im Jahr 2014 wurde AimPoint® Golf noch leichter zu bedienen. Mit der „AimPoint® Express“
Methode kann die Stärke eines Breaks für jeden Putt nunmehr ohne den Einsatz der „AimChart®“ bestimmt werden. Ich hatte die Ehre, zusammen mit Jamie Donaldson, „European Head AimPoint® Instructor“, während der 2013 Ladies German Open, einige der Konkurrentinnen für AimPoint Golf® zu begeistern.

Sollte Sie das weltweit führende "+ / -" (Plus und Minus) Lehrsystem von "Plane Truth™ Golf"
interessieren um den nächsten Ball besser zu treffen #nextballbetter, dann buchen Sie eine
Golfstunde heute via
planetruthgolf@anthonyjohnston.eu